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Ich zitiere:
Weg von Microsoft 365! Das wollen aktuell sehr viele, nicht nur Nutzer und Firmen, sondern auch Politik und Verwaltung. Gründe gibt es dafür genug. Das c't Magazin zeigt in diesem Video die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Microsoft 365 – und warum sie doch keine sind.
Weg von Microsoft 365! Das wollen aktuell sehr viele, nicht nur Nutzer und Firmen, sondern auch Politik und Verwaltung. Gründe gibt es dafür genug. Das c't Magazin zeigt in diesem Video die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Microsoft 365 – und warum sie doch keine sind.
Alternativen
Video
Die Zusammenfassung wurde mithilfe von KI‑Tools erstellt. Web Clipper → Obsidian → Copilot, unter lokaler Verwendung von gpt‑oss:120b auf einem Mac Studio.
YouTube hat kürzlich die Codierung geändert, der bisherige Code für das Transkript funktioniert nicht mehr. Diesen habe ich nun angepasst. Siehe hier:
Transkript
Gründe für den Ausstieg aus Microsoft 365
- Viele Nutzer, Unternehmen, Politik und Verwaltung wollen von Microsoft 365 weg.
- Beweggründe sind nicht nur finanzielle, sondern auch sicherheits‑ und souveränitätsbezogene Aspekte.
- Der Wechsel ist meist machbar und sollte lieber jetzt als später erfolgen.
Politische und wirtschaftliche Motive für den Wechsel
- Angst vor US‑Regierungszugriff nach Regierungswechsel in den USA.
- Bundesländer (Schleswig‑Holstein, Dänemark) sparen durch Open‑Source‑Lösungen Millionen Euro.
- Der Bund hat in den letzten 3 Jahren über eine Milliarde Euro für Microsoft‑Lizenzen ausgegeben.
Kritik an angeblichen Vorteilen von Microsoft 365
- Kostenkontrolle wird behauptet, aber Preiserhöhungen von 9 bis 25 % ab Juli 2026 angekündigt.
- KI‑Copilot als Gratis‑Update, jedoch nur für Geschäftskunden und steigende Preise.
- Versprechen, dass KI Arbeitsplätze ersetzt, sind unrealistisch; aktuelle Studien zeigen das Gegenteil.
Probleme mit Cloud‑Diensten und Ausfällen
- Mehrere Outlook/Exchange‑Ausfälle (2025) beeinträchtigten Geschäfts‑ und Behördennutzer.
- Sicherheitslücken: Masterkey‑Diebstahl, unbemerkte Kompromittierung kryptografischer Schlüssel.
- US‑Behörden können auf Daten in ausländischen Rechenzentren zugreifen; Datenschutzrisiken.
Souveränitäts- und Sicherheitsbedenken
- Zugriff von US‑Regierungsbehörden auf in den USA gehostete Daten, trotz Standort ausserhalb der USA.
- Fehlende Sicherheitskontrollen im Vergleich zu anderen Cloud‑Anbietern.
- Nutzung ausländischer IT‑Mitarbeiter für US‑Militärprojekte trotz Clearance‑Beschränkungen.
Fazit und Ausblick
- Datenschutzprobleme, Preissteigerungen, Ausfälle und Verlust von Souveränität überwiegen die genannten Vorteile.
- Verwaltung und Unternehmen sollten Plan B (z. B. Open‑Source‑Lösungen) entwickeln und langfristig umsetzen.
- Privatnutzer können leichter zu Alternativen wie Softmaker oder LibreOffice wechseln.